|
(b) eos equos
(c) eam puellam
(d) ei/eo templo (2x)
(e) ea oracula
(f) eorum gallorum
(g) eis/iis campis
(h) eius/ii amici (2x)
(i) eo senatore
(j) ea/eae/eas spes (3x)
(a) Iulia gallum suum amat.
Julia liebt ihren Hahn. Julia
(b) Domitilla non amat gallum eius, sed equum suum.
Domitilla liebt ihren (Julias) Hahn nicht, sondern ihr (eigenes) Pferd.
(c) Domitilla et Iulia magno cum gaudio per aulam suam ambulant.
Domitilla und Julia spazieren mit großer Freude durch ihren (eigenen) Hof.
(d) Saepe avum visitant et in horto eius sedent.
Oft besuchen sie ihren Onkel und sitzen in seinem (des Onkels) Garten.
(e) Iulia gallum eius ibi capit, Domitilla in equo suo equitat.
Julia fängt dort seinen (des Onkels) Hahn, Domitilla reitet auf ihrem (eigenen) Pferd.
Zusatztext 27:
Wehe den Besiegten!
Die Gallier wurden, während sie das Kapitol belagerten, von einer Seuche und Hunger gequält.
Schließlich schickte Brennus, ihr Anführer, einen gesandten auf die Burg der Römer, um mit ihnen über den Frieden zu verhandeln.
Dieser hielt bei den Römern eine Rede und forderte eine Menge Gold.
Die römischen Bürger sagten, weil sie das Kapitol nicht mehr verteidigen konnten: “Laßt uns das Gold bezahlen, damit die Gallier endlich die Stadt verlassen!”
Tags darauf wurde das Gold aus dem Tempel der Juno herbeigebracht; die Gallier stellten eine Waage mit Gewichten auf.
Schon wurde das Gold von den Galliern abgewogen, als die Römer zornig riefen:
“Die Gallier wiegen mit ungerechten Gewichten! Die Feinde täuschen uns!”
Aber Brennus lachte die Römer aus, ja er fügte sogar sein Schwert zu den Gewichten hinzu und rief:
“Wehe den Besiegten!”
|